MITTELSCHULE BERCHTESGADEN

 

 

Offenes Ganztagsangebot der Mittelschule Berchtesgaden

 

► Elternschreiben: Download

► Anmeldeformular GATA: Download

 

Nutzen Sie das Angebot, liebe Eltern!

Wir freuen uns, wenn Ihr Euch für das neue Schuljahr anmeldet, liebe Schülerinnen und Schüler!

 Unser Kioskbetreiber Herr Kastner bereitet ein warmes Mittagessen mit Getränk für 3,50 € vor.

   
 

     SchülerInnen der 5. bis 10. Klassen haben die Möglichkeit,

nach dem Unterricht von 12:50 Uhr bis 16:00 Uhr betreut zu werden.


Die Einrichtung kann von Montag bis Freitag in Anspruch genommen werden und ist kostenlos.
Ein warmes Mittagessen kann gebucht werden und kostet 3,50 €.
Ausgebildete Sozialpädagogen und Erzieher betreuen die Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben und sind bei den Lernvorbereitungen auf Proben 
behilflich.

Zur Zeit besuchen ca. 30 SchülerInnen die Betreuung am Nachmittag.

(Stand Oktober 2021)

Leiter: Herr Richard Schneider, Diplom-Sozialpädagoge (FH)
 
Folgende qualifizierte Personen sind für die Betreuung zuständig:
Katja Dunkels, Kinderpflegerin (stellvertretende Leiterin), Franziska Fellner,  Renate Fick-Semrau, Brigitte Menauer, Beatrice Scafaru, Sabrina Giritzer (Stand Oktober 2021)
  

Kontakt:
Sekretariat Frau Aschauer: 08652
94980

 

 

 

 Impressionen aus vergangenen Schuljahren:

 

 

 

   

 
Offenes Ganztagsangebot (GATA) an der Mittelschule Berchtesgaden

Das offene Ganztagsangebot (GATA) an der Mittelschule Berchtesgaden kann als eine der ältesten Nachmittagsbetreuungen im Landkreis auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Trotzdem befindet sich das GATA in einem ständigen Entwicklungsprozess, um den Ansprüchen der Gegenwart gerecht zu werden.

Die konkreten Ziele unserer Betreuungsarbeit sind:

► Unterstützung bei den Lern- und Hausaufgaben

► Vermittlung von Lernstruktur und Arbeitstechniken

► "Lernen lernen“

► Stärkung der sozialen Kompetenzen  

Abwechslungsreiches und berufsbildendes Freizeitangebot                                                                     

Das GATA und dessen enges Netzwerk zur Schulleitung, Lehrerkollegium und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe konnte in vielen Fällen auch in familiären und pädagogischen Problemlagen einen wichtigen Teil zur Problemlösung beitragen. Hierbei kommen vor allem die Einzelgespräche mit den Schülern, die Teamsitzungen der GATA-MitarbeiterInnen und die Elternkontakte zum Tragen.

Eine Besonderheit in der Mittelschule Berchtesgaden sind die eigenen Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung. Jede der drei Hausaufgabengruppen verfügt über einen eigenen Raum, der mit den Schülern zusammen gestaltet werden kann. Durch gemütliche Sitzecken, alternative Tischordnung und Einzelarbeitsplätze soll eine klare Distanz zu der Atmosphäre in Klassenräumen hergestellt werden. Dies ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, das Gata als bewertungsfreien Raum wahrzunehmen.

Die Betreuerinnen des GATAs arbeiten mit den Kindern und Jugendlichen im schulischen Kontext und haben dabei unterschiedliche Erwartungen zu erfüllen. Zum einen den rechtmäßigen Anspruch der Eltern, ihre Kinder sollen die Schul- und Hausaufgaben vollständig erledigt haben und gut vorbereitet in den nächsten Schultag gehen, ohne zuhause noch viel erledigen zu müssen. Zum anderen muss auch der klare Anspruch der Schüler selbst gesehen werden, die Gestaltung ihrer Nachmittage selbst in die Hand zu nehmen und selbstverständlich mit einer gehörigen Portion Spaß und Freude zu versehen. Diesen gegensätzlichen Erwartungen gerecht zu werden ist nicht immer ganz einfach, aber unser GATA-Team hat hierfür ein abwechslungsreiches Freizeitangebot entwickelt, das den Schülerinnen und Schülern Spaß macht.

Konkret stehen den SchülerInnen nach Erledigung ihrer Schularbeiten Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung.

Ausblick und Vision:

Die Entwicklung der Bildungspolitik und die gesellschaftlichen Leistungserwartungen verändern den Schulalltag und erweitern die Aufgabenpalette unserer Bildungseinrichtungen.  Durch  wachsende  Lehrpläne, Einbindung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf (Inklusion) und einer stetigen Differenzierung durch Wahlfächer, Zweige und Neigungsangebote entwickeln sich die Schulen mehr und mehr von einer reinen Bildungsanstalt zur „Lebenswelt Schule“. Das heißt Kinder und Jugendliche verbringen einen Großteil ihrer Zeit in und um die Schule. Aufgrund dieser Tatsache wollen wir neue Wege gehen, um den SchülerInnen und Schülern eine „Lebenswelt“ zu ermöglichen, in der sie eine qualitative Schulbildung erhalten, optimal auf das Leben als Erwachsene vorbereitet werden und sich gleichzeitig mit Spaß und Freude gerne in das Leben in und um die Schule einbringen.

Richard Schneider, im September 2019

                 

 

 

 

 

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